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Editorial

Editorial

Die erste Ausgabe der Zeitschrift für Zukunftsforschung hat bereits viele interessierte Leser gefunden. Das Online-Format hat sich bewährt und die Akzeptanz ist hoch. Wir möchten uns an dieser Stelle für die positive Resonanz bedanken und hoffen, Sie bleiben uns treu!

Unser Dank gilt dabei insbesondere den Autoren: Denjenigen, deren Beiträge sich in dieser Ausgabe wiederfinden, und denen, deren Texte (noch) nicht berücksichtigt werden konnten. Selbstverständlich freuen wir uns weiterhin über Beiträge und sehen allen Einreichungen mit Spannung entgegen. In welcher der zwei jährlichen Ausgaben ein Beitrag publiziert wird, wird in Abstimmung mit unserer Redaktion gemeinsam entschieden.

Die thematische Bandbreite der Beiträge in der vorliegenden zweiten Ausgabe der Zeitschrift für Zukunftsforschung ist sehr groß:

Sie finden einen theoretischen Überblick mit dem Titel „Wissenschaftliche Validität als Qualitätsmerkmal der Zukunftsforschung“ von Armin Grunwald, der die ganze Spannweite unserer Messbarkeitsprobleme in der Zukunftsforschung aufmacht.

Karlheinz Steinmüller setzt seinen historischen Abriss zur Zukunftsforschung in Deutschland in einem zweiten Teil fort. Dieser Teil befasst sich mit der Geschichte der Zukunftsforschung in der alten Bundesrepublik von etwa 1972 bis zur Wiedervereinigung.

Von Silvia Hiller und Ortwin Renn erscheint ein Projektbericht zum „Climate Engineering“, seinem gesellschaftlichen Konfliktpotenzial und öffentlichen Partizipationsmöglichkeiten. In der Debatte um Partizipation ist dies ein brisantes Thema, von dem wir sicherlich noch mehr hören werden.

Neben den genannten Beiträgen gibt es zusätzlich einen Bericht aus der Methodengruppe des Netzwerkes Zukunftsforschung. Die AG Methoden hat Ihre Arbeit wieder aufgenommen und berichtet vom ihrem ersten Arbeitstreffen.

Wie Sie sehen: die Themen der Zukunftsforschung sind vielfältig. Um sie zu bündeln, werden wir in Zukunft – neben den turnusmäßig erscheinenden Ausgaben der Zeitschrift für Zukunftsforschung – konzentrierte Sonderausgaben zu Schwerpunktthemen publizieren. Themenvorschläge sind uns willkommen!

Die 3. Ausgabe unserer Zeitschrift erscheint Ende 2013. Sie können bereits jetzt Beiträge einreichen.

Wir freuen uns auf weitere spannende Diskussionen.

Eva Cebulla, Kerstin Cuhls, Lars Gerhold, Roman Peperhove, Dirk Steinbach, Birgit Weimert und Axel Zweck

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Jedermann darf dieses Werk unter den Bedingungen der Digital Peer Publishing Lizenz elektronisch über­mitteln und zum Download bereit­stellen. Der Lizenztext ist im Internet unter der Adresse http://www.dipp.nrw.de/lizenzen/dppl/dppl/DPPL_v2_de_06-2004.html abrufbar.